Die Kamera sendet ein Bild
Standardmäßig alle 30 Sekunden, über gängige Kamera-Streams. Vor Ort wird keine zusätzliche Hardware installiert.
Parkinto Detection meldet alle 30 Sekunden anhand einer vorhandenen, fest montierten IP-Kamera jeden markierten Stellplatz als frei oder belegt – für $69 pro Kamera und Monat. Die KI findet die Fahrzeuge in jedem Bild mit 99,7 % Genauigkeit im laufenden Betrieb.
14 Tage kostenlos testen · keine Kreditkarte nötig
Standardmäßig alle 30 Sekunden, über gängige Kamera-Streams. Vor Ort wird keine zusätzliche Hardware installiert.
Pkw, Transporter, Lkw, Busse, Motorräder und Fahrräder. Jedes Objekt erhält einen Typ und einen Konfidenzwert.
Sie zeichnen jeden Platz einmalig als Polygon auf dem Kamerabild ein. Ein Platz gilt als belegt, wenn der Mittelpunkt eines Fahrzeugs darin liegt. Aufgemalte Linien sind nicht nötig.
Dashboard, öffentliche Karte, LED-Anzeigen und Ihre API.
Alle Ausgabekanäle ansehen ↓Schritt für Schritt durch eine echte Installation: So läuft die Installation ab
Das ganze Thema in einem Leitfaden: Parkplatzbelegung erkennen – verständlich erklärt (EN)
Jedes Objekt erhält einen Typ und einen Konfidenzwert – die Daten sagen Ihnen also nicht nur, dass ein Platz belegt ist, sondern auch, wodurch.
Pkw, Transporter, Lkw, Bus, Motorrad und Fahrrad. Der Typ wird über die API gemeldet – so können Sie freie Lkw-Stellplätze getrennt zählen oder einen Pkw auf einem Lkw-Platz erkennen.
In der Lizenz enthalten und mit einer gewöhnlichen Kamera gelesen. Zum Lesen ist ein Abstand von 4–8 m nötig, eine Kamera deckt also 3–5 Plätze ab. Jedes Kennzeichen ist über die API verfügbar, und ein Webhook meldet Ihrem System, wenn das Auto ankommt oder wegfährt – Parkinto speichert das Kennzeichen nicht.
Weisen Sie jedem markierten Platz einen Typ zu – regulär, Behindertenparkplatz, E-Fahrzeug oder privat. Die Belegung des Parkplatzes wird für reguläre Plätze gemeldet, und das Zusatzmodul Statistiken schlüsselt die Nutzung nach Typ auf.
Eine Kamera liest die Kennzeichen auf 3–5 markierten Plätzen.
Das Kennzeichen wird dem Platz zugeordnet, auf dem das Fahrzeug steht.
Webhook: PARK 1NT0 auf A12 angekommen · später: A12 frei
Gleichen Sie Kennzeichen in Ihrem eigenen System mit Berechtigungen, Gästen oder Mitarbeitenden ab – z. B. auf Hotel- oder Firmenparkplätzen.
Parkinto speichert keine Kennzeichen – sie werden nur über die API weitergegeben. Die Belegungserkennung funktioniert mit jeder Kamera, die Kennzeichenerkennung nur mit Kameras, die 4–8 m von den Plätzen entfernt montiert sind.
Für reine Zeitlimits brauchen Sie keine Kennzeichen – die Parkdauer funktioniert mit jeder Kamera. Parkdauer ↓
Sie möchten Boote in einer Marina erkennen? Zu Parkinto Marina
Parkinto zeigt, wie lange jeder Platz schon belegt ist. Legen Sie eine Höchstparkdauer für den Parkplatz fest – z. B. 2 Stunden an einem Einkaufszentrum –, und Plätze über dem Limit werden im Portal hervorgehoben. Funktioniert mit jeder Kamera, ohne Kennzeichen zu lesen oder personenbezogene Daten zu speichern. Die REST-API liefert außerdem, seit wann jeder Platz belegt ist.
99,7 % misst Parkinto selbst, kontinuierlich auf Live-Installationen: der Anteil der gemeldeten Platzzustände, die mit der Prüfung derselben Kamerabilder durch einen Menschen übereinstimmen. Ein unabhängiges Audit der Tschechischen Technischen Universität in Prag (Fakultät für Verkehrswissenschaften) ergab für eine frühere Version 99,4 %. Wenn ein Mensch auf dem Kamerabild klar erkennen kann, ob ein Platz belegt ist, kann Parkinto das in der Regel auch. In den ersten Wochen auf einem bestimmten Parkplatz verbessert sich die Genauigkeit weiter, während sich das Modell auf diese Perspektive einstellt. Lesen Sie, wo die Parkplatzerkennung an Grenzen stößt und wie Sie das testen, bevor Sie sich für ein System entscheiden.
Parkplätze sind keine Studiokulisse. Nach diesen Bedingungen fragen Kunden am häufigsten.
Jede fest montierte IP- oder Überwachungskamera, die eine Snapshot-URL oder einen unterstützten Stream liefert, neu oder bereits installiert. Bewegliche PTZ-Kameras sind nicht geeignet, weil die markierten Plätze dann nicht mehr zum Bild passen würden. Warum Kameras statt Bodensensoren: Erkennung der Parkplatzbelegung – Kamera vs. Sensor.
HD 1280 × 720 reicht; Full HD 1920 × 1080 für Plätze weit entfernt von der Kamera. Selbst 640 × 480 funktioniert – mit weniger Plätzen pro Kamera.
So hoch wie möglich – ein Laternenmast in 5–6 m Höhe ist ideal. Je höher die Montage, desto weniger Fahrzeuge verdecken sich gegenseitig.
Getestet mit Hikvision, Axis, Uniview, Reolink und TP-Link. Eine bewährte preisgünstige Wahl ist die Hikvision DS-2CD2045FWD-I.
Die tatsächliche Abdeckung hängt von Montagehöhe und Blickwinkel auf die Plätze ab. Schicken Sie uns das Kamerabild, und wir sagen Ihnen, was die Kamera abdeckt.
Unsicher, ob Ihre Kamera passt? Schicken Sie uns das Bild.
Senden Sie uns einen Schnappschuss der Kamera – wir antworten Ihnen, wie viele Plätze sie abdecken kann.
Die Erkennung läuft in der Cloud – auf dem Parkplatz muss außer der Kamera selbst nichts installiert werden.
Die Kamera oder der Rekorder muss aus der Cloud erreichbar sein – über eine öffentliche IP mit Portweiterleitung oder per VPN. Kameras, die Schnappschüsse selbst senden, brauchen keinen eingehenden Zugriff.
Ethernet, WLAN oder Mobilfunk (LTE/4G/5G). Etwa 1–3 Mbit/s pro Kamera.
Redundante Server in Belgien und Tschechien. Kein Server bei Ihnen vor Ort. On-Premises oder eine dedizierte regionale Instanz für große Projekte.
Die Erkennung in der Cloud funktioniert mit jeder preiswerten Kamera, die Modelle werden zentral für alle Kunden besser, und eine zusätzliche Kamera ist eine Frage der Konfiguration statt eines Gerätekaufs.
Sie vergleichen mit Bodensensoren? Die Technologien im direkten Vergleich
Jedes Bild wird ausgewertet, um die Belegung zu bestimmen. Bilder und Videos werden nicht archiviert – nur das jeweils letzte Bild wird vorgehalten, damit Sie das Kamerabild in Ihrem Portal sehen. Kennzeichen werden nicht gespeichert, sondern nur über die API weitergegeben.
DSGVO-Konformität (PDF)Belegungsdaten nützen nur dort, wo Menschen sie sehen – in Ihrem Dashboard, auf einer Anzeigetafel an der Einfahrt oder in Ihrem eigenen System.
Fragen Sie den aktuellen Status jedes Standorts oder Platzes per HTTP GET ab; die Antwort kommt als JSON.
Eine Benachrichtigung bei jeder Änderung auf dem Parkplatz – ein Auto kommt an, ein Auto fährt weg, Platz A12 wird frei – als HTTP POST an Ihren Endpunkt.
Eine Webseite mit den freien Plätzen, die sich per iframe in Ihre eigene Website einbetten lässt.
Jede Anzeigetafel kann die Zahl freier Plätze aus der API lesen; für Tetronik gibt es eine fertige Integration.
Endpunkte, Payloads und Webhook-Ereignisse: API-Dokumentation
Durchschnitts- und Spitzenbelegung, Parkdauer, Umschlag und Ankünfte – je Standort und je Platz, im Vergleich zum Vorzeitraum, exportierbar als CSV, Excel oder PDF, mit einer Zusammenfassung am Ende jedes Monats.
Tägliche oder stündliche Belegung über einen beliebigen Zeitraum, mit Minimum-Maximum-Band und dem Vorzeitraum zum Vergleich.
Eine Heatmap der durchschnittlichen Belegung nach Wochentag und Uhrzeit.
Durchschnittliche Belegung im Tagesverlauf – für alle Tage, Werktage oder Wochenenden.
Durchschnitts- und Spitzenbelegung aller Ihrer Standorte nebeneinander.
Wie lange Fahrzeuge bleiben – Verteilung, Median und 90. Perzentil.
Abgeleitet aus den Statuswechseln der Plätze, Tag für Tag.

Etwas nicht dabei? info@parkinto.ai
99,7 % im laufenden Betrieb – gemessen von Parkinto selbst, kontinuierlich auf Live-Installationen (Pkw und Boote): der Anteil der gemeldeten Platzzustände, die mit der Prüfung derselben Kamerabilder durch einen Menschen übereinstimmen. Ein unabhängiges Audit der Tschechischen Technischen Universität in Prag (Fakultät für Verkehrswissenschaften) ergab für eine frühere Version 99,4 %. Die Faustregel: Wenn ein Mensch auf dem Kamerabild sieht, ob ein Platz belegt ist, sieht es Parkinto auch. In den ersten Wochen auf einem Parkplatz verbessert sich die Genauigkeit zusätzlich.
Ja. Nachts nutzt Parkinto die integrierte Infrarotbeleuchtung der Kamera. Regen, Schnee und Nebel sind kein Problem, solange die Fahrzeuge im Bild erkennbar bleiben; die Kamera braucht ein wetterfestes Gehäuse (IP66).
Im Freien typischerweise 25–35 Plätze, bei hoher Montage und gutem Blickwinkel bis zu etwa 100. In einer Tiefgarage oder einem Parkhaus 5–25. Mit Kennzeichenerkennung 3–5.
Die Grundregel: Wenn Sie die Belegung von dieser Position aus mit eigenen Augen erkennen können, kann Parkinto das auch. Montieren Sie die Kamera so hoch, wie es der Standort zulässt – ein Laternenmast in 5–6 m Höhe ist ideal. Die Kamera muss fest montiert sein; schwenkbare PTZ-Kameras sind nicht geeignet.
HTTP(S), FTP, RTSP, RTSP.me, MJPEG und YouTube Live. Die Kamera oder der Rekorder muss aus der Cloud erreichbar sein – oder sie sendet Schnappschüsse selbst nach außen, dann ist kein eingehender Zugriff nötig.
Weil Sie so jede preiswerte Kamera verwenden können, die Modelle zentral für alle besser werden und eine zusätzliche Kamera nur eine Konfigurationsänderung ist statt eines Hardwarekaufs.
Jeden einzelnen Platz. Jeder Stellplatz wird einmal als Polygon eingezeichnet und einzeln gemeldet – Sie wissen also, welche Plätze frei sind, nicht nur wie viele. Auf Schotterflächen und Parkplätzen ohne Markierung sind auch Zonen möglich, in denen nur Fahrzeuge gezählt werden.
Ja. Das Portal zeigt, wie lange jeder Platz schon belegt ist, und hebt Plätze hervor, die die von Ihnen festgelegte Höchstparkdauer überschreiten. Eine Kennzeichenerkennung ist dafür nicht nötig.
Nein. Die Belegung des Parkplatzes wird für reguläre Plätze gemeldet; Behinderten-, E-Lade- und Privatplätze werden separat angezeigt, und das Zusatzmodul Statistiken schlüsselt die Nutzung nach Platztyp auf.
Jedes Bild wird ausgewertet, um die Belegung zu bestimmen. Bilder und Videos werden nicht archiviert – nur das jeweils letzte Bild wird für die Ansicht in Ihrem Portal vorgehalten. Kennzeichen werden nicht gespeichert, sondern nur über die API weitergegeben. Die gesamte Verarbeitung findet in der EU statt.
14 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte nötig. Verbinden Sie eine Kamera und markieren Sie die Plätze – die erste Erkennung kann noch am selben Tag laufen.
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